Hier können Sie sozusagen „online“ eine „Kerze entzünden“ …

Gerade in schwierigen Zeiten kann es der Seele gut tun, seine Gedanken und Gebete, seine Anliegen und Fürbitten vor Gott zu bringen.
Natürlich kann jede und jeder dies zu Hause oder an irgend einem beliebigen Ort und zu jeder Zeit tun.
Aber eine Kirche – eine wie St.-Magnus allemal – ist dafür dann eben doch ein besonders geeigneter Ort, zumal hier dann gleichzeitig die Möglichkeit besteht, eine Kerze zu entzünden und so dem Gebet auch eine sichtbare, symbolische Form zu geben.

Diese Möglichkeit ist uns in der gegenwärtigen Situation, die durch den Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus geprägt ist, leider seit dem 17. März genommen. Die St.-Magnus-Kirche muss geschlossen bleiben. So sehr wir das auch bedauern!

Aber dafür können Sie unten auf dieser Seite einen „Kommentar“ in Form eines Gebetes oder gern auch einen ermutigenden Text für alle anderen Leserinnen und Leser dieser Seite hinterlassen.

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Wilfried Gerdes, Fulkum
Wilfried Gerdes, Fulkum

Wo ein Mensch Vertrauen gibt,
nicht nur an sich selber denkt….
Wo ein Mensch den andern sieht,
nicht nur sich und seine Welt….
Wo ein Mensch sich selbst verschenkt,
und den alten Weg verlässt….
….fällt ein Tropfen von dem Regen,
der aus Wüsten Gärten macht.
(Hans-Jürgen Netz)

„Wir unterschätzen das,
was wir haben,
und überschätzen das,
was wir sind“
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Anonym
Anonym

Höre auf die Stimme des Engels
und folge dem Ruf deines Herzens,
der dich mit dir selbst ans Ziel bringen will,
auch wenn der Weg unbequem ist,
beschwerlich und weit.
Am Ende aber leuchtet dir ein Land
voller Segen.

Christa Spilling-Nöker

Anonym
Anonym

Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,
sei mit uns auf unsern Wegen.
Sei Quelle und Brot in Wüstennot,
sei um uns mit deinem Segen.

Anonym
Anonym

Ich glaube an die Sonne
auch wenn sie nicht scheint
Ich glaube an die Liebe
auch wenn ich sie nicht fühle
Ich glaube an Gott
Auch wenn er schweigt

Anonym
Anonym

Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich
bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat und
nimmst mich am Ende mit Ehren an.
Psalm 73, 23-24

„Dennoch“ –
ein wichtiges, ein gutes Wort in diesen Tagen, dieser Zeit. So viele Herausforderungen, so viele Einschränkungen, so vieles, von dem wir nicht wissen, welche Folgen es haben wird, gesundheitlich, wirtschaftlich, für das Leben in der Welt…
Dennoch will ich mich nicht von den Sorgen, Ängsten gefangen nehmen lassen
Dennoch will ich meinen Halt, meine Zuversicht bei Gott suchen
Dennoch will ich mir den weiten Blick
bewahren, der auch den anderen, den Nächsten und Fernen beachten
Dennoch…

Anonym
Anonym

Luther schreibt an den Reformator der Stadt Breslau: „So will ich zu Gott bitten, dass er uns gnädig sei und wehre. Danach will ich auch räuchern, die Luft reinigen helfen, Arznei geben und nehmen. Orte und Personen meiden, da man meiner nicht bedarf, auf dass ich mich selbst nicht verwahrlose und dazu durch mich vielleicht viele andere vergiften und anstecken und ihnen so durch meine Nachlässigkeit Ursache des Todes sein möchte. Will mich indes mein Gott haben, so wird er mich wohl finden, so habe ich doch getan, was er mir zu tun gegeben hat, und bin weder an meinem… Weiterlesen »

Anonym
Anonym

Wer hätte das gedacht, das wir es erleben dürfen, dass die Gesundheit der Menschen über die Wirtschaft gestellt wird, und zwar global. Hat es das je gegeben?
Ich wünsche euch allen, dass ihr diese speziell Zeit gut und in Gesundheit übersteht.
Lieber Gott beschütze meine Familie, Freunde und Nachbarn.
Falls doch jemand infiziert werden sollte, wünsche ich eine gute und schnelle Genesung.
Vielleicht kann der ein oder andere sogar diese Zeit mit der Familie für sich nutzen und gemeinsam spielen, singen und lachen.

Anonym
Anonym

Komm wieder zur Ruhe, meine Seele!
Denn der Herr hat dir Gutes erwiesen.
Psalm 116,7

Die Welt und ebenso unser Leben erscheinen uns so lange traurig und düster, wie das vorhandene Gute und Schöne um uns herum von uns nicht wahrgenommen wird
und die sich bietenden Chancen und Möglichkeiten uns nicht bewusst werden.
Oftmals mangelt es gar nicht an Gutem in unserem Lebensbereich, hat uns weder die „Hilfe von oben“ verlassen,
noch ist unser Glück versiegt.
Ruhig werden, innehalten mit Gottvertrauen, das Positive aus dem Negativen herausfiltern…
sehen, sammeln, sichten und ins Bewusstsein bringen,
das vertreibt dunkle Wolken am Lebenshimmel und lässt Sterne der Hoffnung und Zuversicht aufleuchten.
(Klemens Nodewald)